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Schutzengel

Tag für Tag
Schaut sie zu mir, doch sie sieht mich nicht
Ich sage “Hallo”, doch sie hört mich nicht
Egal was ich mache, ich bleibe unsichtbar für sie
In ihren Augen sehe ich schmerz
Ich sehe Traurigkeit
Und ich sehe Hass
Ich möchte gerne helfen, aber es geht nicht
Tag für Tag
Muss ich sehen wie sie sich quält
Und wieder schaut sie zu mir und sieht mich nicht
In ihren Augen lese ich den Schrei nach Hilfe
Doch ich kann ihr nicht helfen
Aber egal was passiert, ich werde sie begleiten
Tag für Tag
Ich bleib immer in ihrer Nähe, kann ihr nicht weichen
Meine Aufgabe ist es sie zu beschützen
Die Flügel, sie tragen mich von Ort zu Ort, jeden Tag
Und wieder schaut zu mir und sieht mich nicht
In ihren Augen sind viele Fragen die niemand beantworten kann
Ich würde so gerne helfen, doch weiß ich nicht wie
Ich wurde nur geboren um sie zu begleiten
Auf sie aufzupassen
Sie streckt ihre Hand aus, ich will sie greifen
Doch nie werde ich sie spüren
Denn eigentlich gibt es mich für sie nicht
Doch wenn sie nach mir ruft, bin ich für sie da
So wie jeden Tag
Neben ihrem Herzen habe ich den härtesten Job
Nie kann ich meine Augen schließen, so wie sie
Nie darf ich mich ausruhen, so wie sie
Muss stehts für sie da sein
Darf keine Gefühle zeigen, nicht das was ich für sie empfinde
Tag für Tag
Sieht sie in meine Augen, doch sie sieht mich nicht
Verträumt läuft sie durch die Straßen
Mein Blick stets auf sie gerichtet
Doch... Oh weh... Ich habe meine Aufgabe verdrängt
Nun werde ich ihr genommen, bin fertig mit dem Job
Tag für Tag
Sah sie in meine Augen, doch nie sah sie mich
Nun habe ich jemand neues
Und wieder ist alles so wie immer, aber dennoch neu
Denn nie wieder wird sie mir in die Augen sehen
Allein geboren, allein verloren - bin ich!


Zeit

Diese Tage
Sie vergehen schneller als man will
Viel zu schnell
Das Leben rennt an einem vorbei
Als wäre es nichts
Jeder versucht soviel wie möglich zu erleben
Ziele zu erreichen, Wünsche zu erfüllen
Doch die Zeit wird knapp
Die Menschen verfallen in Hektik
Versuchen jede Sekunde auszufüllen
Doch selten gelingt es einem die Zeit wirklich sinnvoll zu nutzen
Wie gestaltest du dein Leben?
Noch bist du jung, noch ist nichts verloren
Nichts ist zu spät - für dich!


Schwarze Rose

Eiskalt ist es in meinem Herz
Meine Augen sind nachtschwarz
Ein stich durchzieht meinen Körper
Die schwarze Rose, sie blüht
Saugt mir Lebensfreude aus dem Geist
Diese Rose, sie ist der zentrale Punkt in mir
Durch sie werde ich geleitet
Meine Seele verschwindet
Eigentlich wäre ich jetzt schon tot
Doch die schwarze Rose hält mich am Leben


Tief in mir

Meine Gedanken sind undeutlich
Konzentriere mich nicht auf mich selbst
Ich lebe jeden Tag, so wie er kommt
Denke nie darüber nach was passieren kann
Doch tief in mir schreit meine Seele
Sie warnt mich, doch ich höre nicht zu
Ich versteh nicht was sie mir sagen will
Somit lebe ich weiter in den Tag hinein
Schmerz und Hass durchdringt mein Körper
Mein Herz, es blutet
Innerlich sterbe ich, doch noch bin ich am Leben
Aus Angst höre ich mir jetzt selbst zu
Denn niemand will ich verletzen wenn ich gehen sollte
Mein blutiges Herz, es heilt
Jeden Tag fülle ich es mit Liebe, doch ich liebe niemanden...
Immer wieder

Immer wieder sage ich
Dies ist der Tag, an dem ich sterben werde
Doch es trifft nicht ein

Immer wieder sage ich
Dies ist der Tag, an dem ich glücklich werde
Doch nie war ich glücklich

Immer wieder sage ich
Dies ist der Tag, an dem ich nicht allein sein werde
Doch ich bin immer allein

Immer wieder sage ich
Dies ist der Tag, an dem ich was richtig machen werde
Doch ich mache alles falsch

Mein wahres Leben besteht darin allein zu sein
Da kann ich niemanden verletzen
Nichts falsch machen
Doch glücklich werde ich nie sein
Außer an dem Tag, an dem ich sterbe


Dunkle Seelen

Einsam gehe ich durch die Straßen
Mein Blick stets auf den Boden gerichtet
Mein Herz allein gefüllt mit schmerz und Hass
Zu groß ist die Wut in mir
Doch ich kann sie nicht rauslassen

Dunkle Seelen umgeben mich
Versuchen meinen Körper zu stürzen
Meine Seele zu rauben
Doch der helle Punkt tief im inneren lässt
Sie an mir abprallen
Es gibt keine Chance für sie

Plötzlich bleibe ich stehen
Mein kopf hebt sich, doch niemand ist zu sehen
Ich dreh mich um, denn ich habe etwas gehört
Doch da war nichts
Als ich weitergehen will, passiert es

Vor mir steht ein kleines Mädchen
Sie hat Rosen in der Hand - schwarze Rosen
Sie lächelt mich an und schenkt mir eine Rose
Dann ist sie verschwunden
Als wäre nie jemand hier gewesen
Alles ist still - bis jetzt

Da sind sie wieder, die dunklen Seelen
Versuchen erneut meine Seele zu rauben
Dank der Rose schaffen sie es
Mein heller ist geschwächt
Hat keine Kraft mehr mich zu schützen

Mehr und mehr merke ich wie meine Seele mich verlässt
Ich schließe die Augen die in Tränen getränkt sind
Versuche mit aller Macht meine Seele zu halten
Doch es ist zu spät, man hat sie mir genommen
Nun liege ich da, tot auf dem Weg
In meinen Armen die schwarze Rose


Schmerz

Geplagt von Demütigung, Schmerz und Hass
Gehe ich einsam durch die Nacht
Die Sterne und der Mond weißen mir den Weg
Hin und wieder kommt mir jemand entgegen
Freundlich sehe ich zu ihnen
Doch böse, finstere Blicke kommen zu mir zurück
Schmerz zerfrisst mein Herz
Ich fange an zu bluten - innerlich und äußerlich
Mein kleines Herz - es weint
Meine Adern platzen vor Hass
Die Menschen schauen nur, doch keiner hilft mir
Sie sehen mir einfach zu wie ich langsam sterbe
Am Boden liegend greift meine Hand nach Hilfe
Doch niemand kümmert sich darum
Das kleine Kind, es zeigt auf mich, sieht zu seiner Mutter
Aber die Mutter schnappt sich ihr Kind und geht weiter
Als wäre nichts
Licht - ich sehe Licht, ist es der Mond?
Sind es die Sterne?
Ich schließe meine Augen, meine Hand fällt zu Boden
Das Licht was ich sehe, es kommt näher
Nun ist es da, meine Seele ist frei
Wenn auch ungewollt, dennoch wird mich niemand vermissen


Schreie

Einsam gehe ich durch die Straßen
Die Nacht ist sehr kalt
Hin und wieder fährt ein Auto an mir vorbei
Immer mit den Blick nach unten gehe ich
Ein ziel habe ich nicht
Ich halte an
Mein Ohr schmerzt, schlimmer als meine Seele
Ein greller Schrei durchdringt meinen Kopf
Ich seh zum Himmel und bemerke
Wie der Mond verschwindet
Keine Wolke ist am Himmel zu sehen
Die Sterne weisen mir den Weg
Doch ich weiß nicht wohin
Meine innere Stimme schreit nach mir
Immer wieder sagt sie mir
Ich solle meinen Weg zu mir selbst finden
Erst dann finde ich das Ziel
Auf dieser endlosen Straße


Gedanken

Viele Dinge schießen mir durch den Kopf
Doch weiß ich nicht was ich machen soll
All meine Gedanken sind kalt und schwarz
So wie mein Herz, wie meine Seele

Niemand kann mir helfen
Außer ich mir selbst
Denn keiner weiß was ich fühle
Und erst recht nicht was ich denke
Mein Kopf voll leerer Gedanken


Geschöpfe der Nacht

Es ist kalt und draußen liegt Schnee
In der Dunkelheit spaziere ich
Wie immer allein
Kein Mensch kommt mir entgegen
Die Autos stehen still
Doch trotzdem spüre ich etwas

Es ist nicht der kalte Wind
Es sind nicht die Schneeflocken
Sondern die Geschöpfe der Nacht
Tagsüber halten sie sich versteckt
Doch Nachts erwachen sie zum Leben

Warum umzingeln sie mich? Was wollen sie von mir?
Ich bekomme keine Luft mehr
Mein Körper fällt zu Boden wie Staub
Die Geschöpfe sind glücklich
Haben das was sie wollten - meine Seele

Fröhlich tanzen sie um meinen reglosen Körper
In ihren Augen funkelt ihr Triumph
Sie verschwinden - suchen neue Opfer
Doch ich werde nie wieder erwachen...


Geister

Gemütlich sitze ich in meinem Zimmer
Höre wie immer Musik
Schreibe wie immer Gedichte
Etwas kaltes durchzieht meinen Körper
Doch ich denke mir nichts dabei
Ich höre jemand leise reden, leise winseln
Eine kalte Hand berührt meine Schulter
Ich zucke zusammen
Drehe mich in diese Richtung
Doch niemand ist zu sehen
Eine dunkle Stimme spricht zu mir
Sagt, ich kann sie nicht sehen
Kann sie nur spüren und hören
Sie spuken in der Nacht umher
Und treiben ihren Schabernack
Erschrecken Menschen
Und doch sind sie für uns unsichtbar
Und eigentlich auch nicht Existenz


Einsamkeit

Tag für Tag bin ich mit Menschen zusammen die mir sehr viel bedeuten
Ich kann mit ihnen offen über alles reden
Ihnen meine Gefühle zeigen
Doch viele dieser Menschen entpuppen sich als Intrigen
Sie benutzen mich und beschmutzen meine Seele
Sie missachten meine Person und zertreten mein Herz
Meist sind es ihre Worte
Die mich so verletzen
Wo ich beginne an mir selbst zu zweifeln
Dies ist auch der Grund warum ich mich so verschließe
Niemanden zeige ich was wirklich in mir vorgeht
Ich belüge mich nur selbst
Und vernachlässige meine Freunde
Die wichtigsten Personen überhaupt für mich
Ich verliere immer mehr an vertrauen
Bis ich irgendwann in der Einsamkeit
Versinke...


The Picture

Ich liege auf meinem Bett und höre Musik
An meiner Wand, direkt neben mir hängt ein Bild
Ich seh es mir an und es zaubert ein lächeln auf mein Gesicht
Ganz verträumt blicke ich darauf
Tausend Worte in meinem Kopf, doch keines ist passend dafür was ich fühle
Wieder einmal schreibe ich ein Gedicht
Und dabei betrachte ich dieses Bild
Es strahlt wärme aus
Ich bin ganz versunken, träume vor mich hin
Wenn ich nur sagen könnte was mein Herz empfindet
Meine Gefühle sind groß
Besonders für die Person, die auf dem Bild zu sehen ist
Niemand kennt sie, außer ich
Denn auf dem Bild bist du - I love you


Tränen

Fühlst du diese eisige kälte?
Spürst du den Regen wie hart er auf dem Boden einschlägt?
Empfindest du diesen Schmerz in deiner Brust?
Wenn ich dir in die Augen schaue
Dann bin ich glücklich
Sehe ich dich aber nicht
So weine ich bittere Tränen
Tränen der Vergeltung

Tränen die Kummer und Leid verkünden
Für mich bist du alles
Will dich nie mehr gehen lassen
Ich mag dich zu sehr, doch wie zeige ich es dir am besten?
Liebe ist vergänglich
Doch Freundschaft ist das wichtigste für mich
Darum weine ich, wenn du fort bist
Und meine Tränen weinen, wenn du nicht mehr wiederkommst...


Der Unfall

Einsam gehe ich durch die Straßen der Stadt
Eisiger wind umgibt mich
Lässt meinen Atem erfrieren, meinen Körper erstarren
Alles ist weiß, die Straßen, die Häuser - alles
Kinder bauen gut gelaunt Schneemänner
Machen fröhlich eine Schneeballschlacht
Doch das lässt mich alles kalt, so kalt wie mein Körper ist
Ich schließe meine Augen
Dabei sehe ich viele Dinge die mir durch den Kopf gehen
Als ich sie wieder öffne, passiert das Unglück
Ein Auto rast auf mich zu, ohne zu bremsen
Der Fahrer scheint mich nicht zu sehen
Viel zu schnell ist er unterwegs an diesem Tag
Mit voller Wucht versucht er den Wagen zu stoppen
Doch es ist zu spät auf der glatten Straße
Er schleift mich Meterweit fort
Reglos liege ich vor seinem Wagen
Er hat Tränen in den Augen, das sieht meine Seele
Als sie meinen Körper verlässt
Schuldbewusst versucht er alles um mich zu retten
Doch es ist zu spät
Er schwor sich nie mehr zu rasen
Denn dies kostet oft Menschenleben
Das Auto ist der eiserne Sarg!


Todesengel

Einsam ist es in der Stadt
Ganz allein bin ich unterwegs
Niemand in meiner Nähe
Kein Mensch ist weit und breit zu sehen
Und trotzdem fühle ich mich verfolgt
Fühle mich beobachtet
Doch es schaut keiner aus den Fenstern
Es steht keiner an den Türen
Alles ist dunkel - überall
Dennoch ist da etwas
Diese eisige Kälte schnürt mir die Luft ab
Mir fällt es schwer zu atmen
Unter dem tödlichen Druck falle ich zu Boden
Umso mehr ich mich bewege, umso schneller
Kriege ich keine Luft mehr
Kann den Tod schon förmlich spüren
Ich schließe meine Augen
Mein Atem stoppt, die Luft wird knapp
Ein letztes Mal schaue ich noch zum Himmel
Dann ist alles vorbei
Jetzt wo ich weg bin erwacht die Stadt
Aber als Todesengel suche ich neue Opfer
Vielleicht sogar dich - pass auf!


Hass

Wieder einmal sitze ich in meinem Zimmer
Und schreibe dieses Gedicht
Meine Erinnerungen an dir erlischen
Denn ich kenne dich nicht
Nicht mehr!
Zu sehr hast du mich verletzt
Meine wahren Gefühle zertreten
Mein Leben in Schutt und Asche verwandelt
Doch das ist nun vorbei

Trete aus meinem Leben
Und komme nie mehr darein
Es könnte für dich der Tod bedeuten
Man sagt immer zu mir
Man dürfe keine Menschen hassen
Doch ich verachte dich nur noch
Denn selbst Hass ist viel zu gut für
Deine schmutzige Seele

Nicht Nocheinmahl lasse ich mich so verarschen
Von wegen du liebst mich
Auf solche Dinge kann ich gut verzichten
Vor allem wenn es von dir kommt
Du bist es nicht Wert
In meinem Leben zu leben
Und mich zu kennen
Man muss schon etwas besonderes sein
Um mit mir zu reden
Doch du bist einfach nur falsch

Verschwinde, und komm nie mehr zurück zu mir!


Scheiß Leben

Es vergeht kaum noch ein Tag
An dem ich nicht negativ gestimmt bin
Ständig gibt es etwas
Was mich deprimierend nachdenklich macht
Oder einfach nur traurig stimmt

Am liebsten würde ich mich wegsperren
Denn für viele bin ich da dann unerträglich
Meinst verletze ich dann auch noch die,
Dir mir doch soviel bedeuten
Die ich doch eigentlich so liebe

Doch warum ist das Leben dann so beschissen
Warum mach ich mir so viele Gedanken?
Wovor hab ich eigentlich angst?

Im Grunde weiß ich doch schon, dass ich
Immer allein sein muss, damit keiner unter mir leidet
Doch ich kenne einige Menschen
Die mich lieb haben und mögen und auch lieben
Aber ich bin nicht in der Lage
Diese Gefühle zurück zu geben
Wie auch, das ganze ist eh nur ein totales scheiß Leben!


Unbeantwortet

Ich gehe durch die Straßen der Nacht
Es ist verdammt kalt, doch ich spüre nichts
Ziellos laufe ich dahin - bis jetzt

Als ich an einem Friedhof ankomme
Bleibe ich stehen
Ich gehe durch das Tor zum heiligen Platz
Auf dem die Toten ruhen

Ohne auch nur wissen was ich eigentlich mache
Setze ich mich nieder auf die Bank
Mein trauriger Blick verzieht sich leicht als ich
Dem Wind nach oben entgegen schau

Der eisige Hauch erstarrt meine Tränen
Über meine Lippen nuscheln zitternde Worte
Meine Hände starr zusammengepresst

Doch keiner kann mir je meine Fragen beantworten
Nicht mal ich selbst finde eine Antwort darauf
Dabei möchte ich doch so gern einiges Wissen

Warum erhört mich keiner, wenn ich nach Hilfe rufe?


Hilfeschrei

Täglich geht es mir dreckig
Ich versuche es aber zu unterdrücken
Keiner soll mein innerstes sehen können
Doch trotzdem suche ich die Aufmerksamkeit

Meine Arme bluten
Fast schon rote Flüsse fließen dahin
Doch keiner bemerkt es
Jeden Tag aufs neue, doch keiner will es gesehen haben

Warum fragt mich keiner?
Wieso spricht mich niemand darauf an?
Weshalb interessiert es keinem Menschen hier?

Merkt ihr denn nicht, das dass alles verzweifelte Hilferufe sind?

Ach nein, wie auch
Ihr erkennt den Hilfeschrei erst immer dann
Wenn es längst zu spät ist
Erst wenn man tot ist, erkennen viele die Tatsache
Und machen sich Gedanken
Doch dann ist es zu spät, zu spät für Hilfe

Denn dann sind wir frei, und in einem besseren Leben!


Verletzt

Ständig machst du mir Vorwürfe
Ich würde dich nicht verstehen
Und gibst mir die Schuld
Das ich dich für alles verantwortlich mache
Als hätte ich Schuld daran
Das du Probleme hast - egal wo!

Du glaubst, du müsstest mir immer helfen
Aber warum hilfst du dir nicht selbst?
Du scheinst es noch nicht erkannt zu haben
Das wir beide Grund auf verschieden sind
Und siehst du keinen Ausweg mehr
Dann willst du mich dafür verantwortlich machen

Doch, versteh, sieh es ein
Jeder Mensch schmiedet sein eigenes Leben
Mitmenschen sind nur dazu da
Dir dein Leben besser zu gestalten
Doch nur du allein entscheidest darüber
Was in deinem Leben abläuft

Keiner kann dir deine Entscheidungen abnehmen
Den du musst selbst entscheiden, für dich,
Was du für richtig oder falsch hältst
Alles was du machst, machst du für dich

Doch wenn du glaubst
Das ich mich weiter unterdrücken lasse
Dann siehst du es falsch
Egal was du jetzt auch tust
Es liegt ganz allein in deine Hand
Doch halte mich Bitte daraus!


Was soll das?!

Näherst du dich?
Entfernst du dich?
Willst du was? Willst du nichts?
Spielst du nur? Oder liebst du mich?

Hör auf zu spielen, zu schweigen
Damit tust du keinem einen Gefallen
Es tut mir nur noch mehr weh
Und alte Wunden reißen wieder auf
Blutströme fließen durch meine Adern
Doch noch finden sie keinen Weg ans Licht
Erst ein tiefer Schnitt lässt das Meer strömen
Die roten Flüsse fließen
Und übergießen das ganze Bild


Viele Fragen

Spürst du die Dunkelheit der Nacht?
Fühlst du das Licht, das uns alle bewacht?
Empfindest du die Wärme, die die Sonne uns gibt?
Atmest du die Luft, die der Wind uns bringt?
Genießt du das Leben was uns gegeben?
Bist du glücklich und auch mal traurig?
Lachst du mit Leib und Seele und weinst
Auch du mal bittere Tränen?
Empfindest du auch das Gefühl der Liebe
Und leidest du unter Liebeskummer?

Solltest du alles mit ja beantworten können,
Dann musst du wahrhaftig ein Engel sein.



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